Pietermaritzburg, 19.07.2021

STIHL steht Tochtergesellschaft in Südafrika zur Seite

  • Sicherheit der Belegschaft hat oberste Priorität
  • Wiederaufbau der Gebäude
  • Unterstützung der Fachhändler

 

„Für uns als Familienunternehmen hat der Schutz und die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter höchste Priorität. Wir sind bestürzt und erschrocken über die Bilder in Südafrika. Teile des Landes sind gezeichnet von schweren Ausschreitungen, Gewalt und Plünderungen. Die Gegend um die Hafenstadt Durban ist ebenfalls davon betroffen – auch unsere südafrikanische Tochtergesellschaft ANDREAS STIHL Ltd. in Pietermaritzburg. Wir freuen uns, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Familien unversehrt sind", so Dr. Nikolas Stihl, Vorsitzender des STIHL Beirats und Aufsichtsrats. Allerdings wurden nach aktuellem Stand im Zuge der Unruhen und Plünderungen das Warenlager der Tochtergesellschaft komplett zerstört und das Verwaltungsgebäude erheblich beschädigt. Das STIHL Stammhaus in Deutschland hat umgehend ein Krisenteam eingesetzt, das gemeinsam mit dem Geschäftsführer von STIHL Südafrika, Hayden Hutton, Maßnahmen für den Schutz und die Versorgung der rund 40 Beschäftigten auf den Weg bringt.

Bekenntnis zu Südafrika: STIHL spricht Jobgarantie aus und unterstützt Fachhändler

Dr. Nikolas Stihl versichert: „Unsere Vertriebsgesellschaft in Südafrika wird es auch in Zukunft geben. Kein Beschäftigter wird aufgrund dieser Ausnahmesituation den Arbeitsplatz verlieren. Im Gegenteil: Wir werden STIHL Südafrika wieder aufbauen. Dazu brauchen wir die Expertise und das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden auch künftig STIHL Produkte erwerben und nutzen können."  Die STIHL Tochtergesellschaft in Südafrika versorgt dort den Fachhandel mit Produkten. Auch den Fachhändlern steht das Unternehmen zur Seite. Derzeit wird mit Hochdruck an Lösungen gearbeitet, um die Händler kurz- und mittelfristig mit Produkten versorgen können. Es sind Container per Schiff unterwegs. Außerdem werden Geräte per Luftfracht in das Land gebracht.

 

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